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Soziale Leistungen

Die gpaNRW hat im Produktbereich „Soziale Leistungen“ die Sozialleistungen des Sozialgesetzbuch XII sowie Aufgaben der Kommunen im Bereich der Altersrente analysiert.

Hilfen nach dem 3. und 4. Kapitel SGB XII


Die Hilfe zum Lebensunterhalt sowie die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sind im Sozialgesetzbuch XII geregelt. Obwohl es bei den Hilfearten Unterschiede in der Zielrichtung und Bearbeitung gibt, hat sich die gpaNRW entschlossen die Hilfen gemeinsam zu betrachten. In der Praxis stellt der Bezug von Hilfe zum Lebensunterhalt vor allem eine Übergangssituation zum SGB II oder Grundsicherungsbezug dar. Ziel der gpaNRW ist es, personalwirtschaftliche Konsolidierungsmöglichkeiten und Entwicklungen aufzuzeigen. Dieses Ziel gilt auch unter geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen.

 

Einflussfaktoren

  • Fälle nach dem 3. Kapitel SGB XII (Hilfe zum Lebensunterhalt) bzw. nach dem 4. Kapitel SGB XII (Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung),
  • Zahl der Leistungsbezieher nach dem 3. Kapitel SGB XII (Hilfe zum Lebensunterhalt) bzw. nach dem 4. Kapitel SGB XII (Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung)
  • Stellenanteile des eingesetzten Personals sowie
  • gesellschaftliche Rahmenbedingungen, z.B. demografische Entwicklung, Lebenssituation, verfügbares Einkommen und Vermögen sowie die Höhe des Renteneinkommens.

 

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In diesem Dokument finden Sie Kennzahlen, Benchmarks, Handlungsmöglichkeiten, gute Beispiele und einen Ansprechpartner bei der gpaNRW.

Hilfen 3. und 4. Kapitel

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Hilfe zur Pflege


Die Hilfe zum Lebensunterhalt sowie die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sind im Sozialgesetzbuch XII geregelt. Obwohl es bei den Hilfearten Unterschiede in der Zielrichtung und Bearbeitung gibt, hat sich die gpaNRW entschlossen die Hilfen gemeinsam zu betrachten. In der Praxis stellt der Bezug von Hilfe zum Lebensunterhalt vor allem eine Übergangssituation zum SGB II oder Grundsicherungsbezug dar. Ziel der gpaNRW ist es, personalwirtschaftliche Konsolidierungsmöglichkeiten und Entwicklungen aufzuzeigen. Dieses Ziel gilt auch unter geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen.

 

Einflussfaktoren

  • strategische Steuerung, z.B. integrierte Sozialplanung, kommunale Pflegeplanung und Quartiersmanagement,
  • Verfügbarkeit von ambulanten und stationären Pflegeangeboten, Anzahl gemeinnütziger oder privater Träger,
  • Gestaltung der Leistungsgewährung, z.B. kommunale Pflege- und Wohnberatung, geregeltes Hilfeverfahren und Fallmanagement, sowie
  • sozialstrukturelle und gesellschaftliche Rahmenbedingungen, z.B. demografische Entwicklung, Veränderungen der Familienstrukturen, SGB-II Quote, der Anteil an Empfängern von Grundsicherung im Alter und bei der Erwerbsminderung und Einkommen / Kaufkraft. 

 

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Hilfe zur Pflege

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Rentenversicherungsangelegenheiten


Mitarbeiter der Kommunen leiten Anträge in Rentenangelegenheiten der Deutschen Rentenversicherung weiter. Die gpaNRW hat diese Aufgabe in vorangegangenen Prüfungen analysiert und die Personalkennzahl weiter fortgeschrieben. Bei den Kommunen hat die gpaNRW eine breitgefächerte Bearbeitungspraxis angetroffen, die von der gesetzlichen Verpflichtung, Anträge anzunehmen und weiterzuleiten sowie Auskünfte zu erteilen bis hin zu einer freiwilligen Rentenberatung reicht.

 

Einflussfaktoren

  • Zahl der Antragsverfahren (Alters-, Hinterbliebenen-, Erwerbsminderungs-Rente),
  • Zahl der Kontenklärungen,
  • Stellenanteile des eingesetzten Personals und
  • Leistungsangebot.

 

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Rentenversicherung

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Wohngeld


Die Sozialleistung „Wohngeld“ ist ein Zuschuss zu den Wohnkosten, der unter bestimmten Voraussetzungen gemäß dem Sozialgesetzbuch I und dem Wohngeldgesetz gezahlt wird. Es gab in den letzten Jahren mehrere Wohngeldnovellen. Ziel der gpaNRW war es, personalwirtschaftliche Konsolidierungsmöglichkeiten zu identifizieren. Dieses Ziel gilt auch unter geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen.

 

Einflussfaktoren

  • Zahl der Wohngeldberechnungsfälle (Mietzuschuss),
  • Zahl der Wohngeldberechnungsfälle (Lastenzuschuss) und
  • Stellenanteile des eingesetzten Personals.

 

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