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Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Im Produktbereich „Kinder-, Jugend- und Familienhilfe“ hat die gpaNRW verschiedene Betreuungs- und Hilfsangebote sowie Leistungen für junge Menschen und ihre Familien betrachtet.

Hilfe zur Erziehung


Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Aufgabenerledigung der Hilfe zur Erziehung sind durch das Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII) vorgegeben. Dort sind im Vierten Abschnitt die rechtlichen Regelungen zu der Hilfe zur Erziehung in den §§ 27 ff., der Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche in § 35a und der Hilfe für junge Volljährige in § 41.

 

Einflussfaktoren

  • Sozialstrukturelle / gesellschaftliche Rahmenbedingungen, z.B. demografische Entwicklung, SGB II-Quote, Anteil Alleinerziehende in SGB II-Bezug, Jugendar-beitslosigkeit, Schulabgänger ohne Schulabschluss, Kaufkraft,
  • soziale Infrastruktur, z.B. örtliche Angebote Jugendarbeit und Schulsozialarbeit, Kindertagesbetreuung, Offener Ganztag, Erziehungsberatung, niedrigschwellige Angebote, und
  • strukturelle Rahmenbedingungen vor Ort, z.B. Größensegment der Kommune, Or-ganisationsstruktur, Aufgabenphilosophie, Steuerungsinstrumente, wie bspw. Ver-fahrensstandards für eine bedarfsgerechte und zielorientierte Fallsteuerung bei der Hilfeplanung.

 

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Spiel- und Bolzplätze


Die Städte und Gemeinden haben im Rahmen der allgemeinen Daseinsvorsorge im öffentlichen Raum ausreichende Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten zu schaffen und entsprechende Bedürfnisse insbesondere der Kinder- und Jugendlichen in der Stadtentwicklung, Stadterneuerung und Bauleitplanung zu berücksichtigen. Spiel- und Bolzplätze bilden zudem einen wesentlichen Bestandteil der kommunalen Grünflächen. Die gpaNRW hat öffentliche kommunale Spiel- und Bolzplätze analysiert. Plätze auf Schulhöfen blieben außen vor.

 

Einflussfaktoren

  • Flächenmanagement, z.B. Anzahl und Größe der zu bewirtschaftenden Flächen, Flächenstruktur der Spiel- und Bolzplätze, derzeitiger und zukünftiger Bedarf, so-wie
  • strukturelle Rahmenbedingungen, wie z.B. gewünschtes Erscheinungsbild oder Flächen- und Pflegestandards.

 

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Tagesbetreuung für Kinder


Die gesetzlichen Grundlagen für die Aufgaben der Tagesbetreuung für Kinder im Vorschulalter sind durch das Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII - §§ 22 bis 26, 90) und die landesgesetzlichen Regelungen des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) mit den Anlagen zu § 19, der Durchführungsverordnung, den Richtlinien und Vereinbarungen vorgegeben.

 

Einflussfaktoren

  • Leitbild, Organisationsstruktur, Steuerungsinstrumente wie z.B. differenzierte Be-darfs- und Angebotsplanung, Vereinbarungen mit freien Trägern,
  • soziale Infrastruktur, z.B. Angebote vorschulischer Betreuung in Kindertagesein-richtungen, Kindertagespflege, Spielgruppen,
  • sozialstrukturelle / gesellschaftliche Rahmenbedingungen, z.B. demografische Entwicklung, Bildungsniveau, Einkommen / Kaufkraft, SGB II-Quote, Anteil Allein-erziehender, Größensegment der Kommune, Regionalität.

 

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